Ein Tag mit Babydino – Follow me around Teil 1

Nach langer Pause mal ein kleines, uhum, FMA oder auch Follow me around.

Fangen wir mal direkt um Mitternacht an:

24-0.15 am: der Dino ist noch wach, Versuch Babydinomama den Babydino wieder zurück ins Koma zu stillen

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0.30 hat geklappt, Zurückrollen des Babydinos ins Beistellbett mit besonderer Rolltechnik seitens der Babydinomama. Nennt sich auch Abdockyoga

4.00 erneutes Stillen des Babydinos, Verwunderung ob der 3,5 Stunden ununterbrochenen Schlafs – der Babydino muss kaputt sein von seinem Mitternachtssport

6.00 Stillen – Abdockyoga

6.40 Stillen- Abdockyoga

6.50 Stillen – Abdockyoga, im Anschluss Wecken des Babydinopapas, der muss jetzt zur Arbeit.

Falls ihr euch wundert, was der die ganze Nacht gemacht hat. während so viel los war bei Babydino und Babydinomama – nix. Er hat geschlafen. Friedlich.*in fast jeder Nacht nimmt er aber den Babydino gegen 5 und die Boys schlafen nochmal zusammen im Büro/Kinderzimmer, damit die Dinomama auch mal IN RUHE 2 Stunden schlafen kann.

Dinopapa wälzt sich also, macht Wimmergeräusche, gibt Babydinomama ein Küsschen Goodbye, steht auf und geht zehn Minuten später aus dem Haus. Wie macht er das nur? Kurzer Facebook und Whatsappcheck von Dinomama.

7.00 Dino wird unruhig – am besten die Brust geben, das hilft. Dabei ein bisschen weiterdösen

7.30 Abdockyoga

Dino schläft nochmal. Na klar. Wenn wir unseren wöchentlichen Termin haben schläft er länger.

8.00 Stillen

8.30 Stillen – warum stille ich eigentlich wenn wir eh gleich los wollen? Dinomama geht aus dem Schlafzimmer, Dino schläft weiter. ????

8.40 Dinomama macht die Kaffeemaschine an. Dino schläft weiter

9.00 Dinomama ist angezogen, hat den Rucksack für den Tag gepackt (2 Windeln, 1 Wickelunterlage, 1 Schlafanzug für den Babydino, 1 Flasche Wasser, 1 Keks), isst ein Stück Toast mit Lachs. Fehlt nur der Babydino. Dinomama beschließt, sich zu entspannen und setzt sich in den Sessel. Babydino wacht auf.

9.02 Dino wird schnell gewickelt, angezogen, in seinen Wollanzug gesteckt und 9.15 in sein Mobil verfrachtet. Kann losgehen!

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9.30 Eluki -Babykurs fängt an

9:45 Dino und Dinomama tauchen viel zu spät beim Babykurs auf und sind gut gelaunt. Im Kurs wird gesungen, lustige Spiele gespielt, die Babies krabbeln herum (oder liegen herum) und die Mamas tauschen sich aus, wer am wenigsten geschlafen hat und wie oft die jeweiligen Babies nachts wach waren und wie lange.

10.30 Kursende, alle Babies werden wieder angezogen und die meisten finden es richtig blöd. Dino findet es grad so ok heute,der ist ja auch voll fit von seinem langen Nickerchen

11.00 Normalerweise gehen die Mamas (Dinomama und die zwei Connewitzmamas) zu dritt Kaffee trinken, aber heute sind alle irgendwie im Stress oder haben was anderes vor -Dino und Dinomama beschließen dann eben zu zweit die Karli entlang zu schlendern. Dino macht Stress im Mobil, Dinomama sucht sich eine Bank und stillt ihn ins Koma. Dann Abdockyoga für Profis vor dem Cafe Puschkin und im Anschluss wird der Dino in sein Mobil transferiert, wo er weiter schläft.

11.30 KAFFEE für Dinomama. Endlich Zeit, 3 Seiten meines Buchs zu lesen, die SCHWANGERE!!! Schwester anzurufen, in allen Whatsappgruppen up to date zu sein, den Herbst zu genießen und das Leben!

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12.30 der Dino wird Richtung Spielzeugladen geschoben, wo er auch aufwacht

13.00 Dinomama kauft dem Dino ein paar Holzbausteine und quatscht mit Dinofreundin,  wir nennen sie mal Labertasche, plus Baby, beschließt spontan auch in Baby 2s Zuhause noch einen Kaffee zu trinken. Oder auch mehrere!

13.30 Käffchen bei Labertasche, Dino spielt auf dem Fußboden, man muss nur ein bisschen aufpassen, dass er von Baby 2, was schon laufen kann, nicht erlatscht wird. Baby 2 ist aber überraschend zärtlich zu ihm, also keine Sorge! Es gibt auch noch 2 große Hunde, die findet der Babydino ganz spannend inzwischen

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14.00 Babydino entdeckt das Tut Tut Auto und hat eine Riesenfreude daran – das macht Musik á, „ich habe eine Lahaiter um Lohoite aus Häusern zu retten“ (oder so ähnlich) – merken als mögliches Weihnachtsgeschenk

15.00 Tramfahrt nach Hause – der Dino hat keinen Bock darauf wenn die Tram an den Stopps hält, Gottseidank wird er zeitweise von einer Omi unterhalten die neben uns sitzt. Das Problem mit den Tramstopps ist weit bekannt unter Eltern von kleinen Babies, wie wir heute früh im Babykurs feststellen durften

15.30 Ankunft zu Hause, Dinomama isst ein bisschen Reis mit Frischkäse vom Vortag und hat ein bisschen Kreislauf von der Kaffeeüberdosis, Babydino meckert, damit fordert er sein drittes Tagesschläfchen ein

15.45 Babydino wird in sein letztes Tagesschläfchen gestillt und in sein Bettchen im Büro abgelegt (Abdockyoga für Fortgeschrittene)

15.50 Der Countdown läuft, Dinomama konzentriert sich, was macht sie jetzt mit ihren 20 Minuten Freizeit? Apfel essen, Facebook checken, und – Blogeintrag anfangen

16.10 Der Dino quietscht im Büro, er ist wach und möchte bitte ein bisschen unterhalten werden. Dinomama liest dem Dino den kleinen Haulemann vor, der Dino interessiert sich nur für die Ecken des kleinen Buches, zum anlecken

16.30 Das Windelgeschenk, das der Dino 4 Tage lang gesammelt hat für die Dinomama, trifft ein – War es Schicksal dass wir die größeren Windel der Freundin des Babydinos ausgeliehen hatten für das Ereignis?

17.15 Der Dinopapa ist an der Tür! Babydino freut sich und wird jetzt von Dinopapa ein bisschen bespielt

17.30 Dinomama wandert eine Etage höher zur Lieblingsnachbarin und liefert alle ausgeliehenen Spielsachen von Baby 2 für Baby 3 (Baby Wikinger) ab, schnackt kurz mit Tawara Cruis, dem Wikinger und dem Baby Wikinger

18.30 Babydino und Dinomama baden zusammen, Dinopapa hilft und macht danach den Babydino bettfertig während Dinomama in der Wanne für 5 Minuten chillt

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19.00 Der Babydino bekommt von seinem Papa eine Gute Nacht Geschichte vorgelesen

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19.10 Der Babydino wird ins Bett gebracht – Gute Nacht Babydino!

*Die Namen der Dinofreunde sind natürlich abgewandelt und/oder von Facebook entwendet

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Kleine Vorstellrunde – Introducing the Gang

Auf Vorschlag des Babydinopapas gibt es heute mal eine kurze Vorstellrunde der Kumpels des Babydinos.

Da haetten wir zum Ersten: Teddy

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Der Teddy zaehlt zu Senans fruehen Kumpels, quasi der ersten Stunde. Er hat lange in London gelebt, bevor es ihn zum Dino nach Leipzig zog. Urspruenglich aber kommt er aus dem Westen Irlands, das merkt man schon wenn er spricht. Er hat einen ziemlich krassen Dialekt und eine sehr tiefe Stimme. Er ist vielleicht nicht der lustigste aus der Runde, aber ihm kann der Babydino alles anvertrauen, der Teddy nimmt den Dino sehr ernst. Die beiden fuehren oft ausfuehrliche und tiefgehende Gespraeche.

Ein anderer enger Vertrauter des Dinos ist Liam:

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Liam ist gebuertiger Limericker (?!). Mit ihm hat Senan wahrscheinlich den meisten Spass; Liam hat immer gute Laune, sehr viel Humor und man kann ihn besonders gut ankauen und ablecken. Er schmeckt ein bisschen nach Schaf und spricht ausschliesslich gaelisch. Tanzen kann er auch gut. Zudem macht Liam noch ein besonderes Merkmal aus: Sein Hut laesst sich teilweise vom Kopf ziehen. Darunter versteckt sich Liams kahler Eierkopf, den kann man dann auch anlecken. Der Babydino und Liam gehen zusammen durch dick und duenn.

Dann gibt es noch den Dachs:

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Der Dachs wollte sich eigentlich ungern fuer diesen Beitrag fotografieren lassen, denn eigentlich ist er ein bisschen eifersuechtig auf den Dino. Der Dachs lebte schon vor Dinozeiten bei uns und ja, es ist wahr, er bekommt zur Zeit sehr wenig Aufmerksamkeit von uns. Man kann ihn also schlecht als einen guten Kumpel bezeichnen, eher als einen widerwilligen. Dennoch muss man sagen, dass er die meiste Zeit des Tages mit dem Dino verbringt und die beiden viel zusammen im Laufstall abhaengen.

Hier haben wir das Schaf:

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Das Schaf hat eigentlich den Job, den Dino in den Schlaf zu singen. Diesen Job macht es aber echt schlecht, es chillt eigentlich auch nur den ganzen Tag im Lauftstall mit den anderen Kollegen. Es hatte auch schon eine schlechte Erfahrung mit dem Dino ueber die beide nicht so gern sprechen. Sagen wir es mal so, das Schaf hatte auch schon weissere Zeiten.

Ein ziemlich neuer Kumpel des Dinos ist Loejlig:

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Loejlig trat erst kuerzlich in unser Leben. Er kommt aus Schweden und es ist eine Freude, ihn mit dem Dino spielen zu sehen. Die beiden sind momentan echt ein Herz und eine Seele. Loejlig kann den Dino immer zum Lachen bringen. Bezueglich Loejlig gibt es nur ein (offensichtliches) Problem: seinen Namen. Den koennen wir uns weder merken noch ordentlich aussprechen. Wahrscheinlich wird Loejlig daher in naechster Zeit umbenannt, oder wir sprechen ihn einfach nicht mehr direkt an. Er ist eh ein bisschen schuechtern, was Erwachsene betrifft.

Last but not least gibt es noch Beissschnecki:

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Ueber sie gibt es eigentlich nicht so viel zu sagen. Was soll man ueber eine Beissschnecke auch berichten? Sie ist eine Schnecke. Man kann sie anbeissen.

Jetzt kennt ihr alle Kumpels des Babydinos. Umlaute koennt ihr euch heute mal selber einfuegen. Slán!

So ein süßes Einzelkind!

So zumindest waren meine Gedanken nach der Geburt des Babydinos! Eigentlich ist es ja ein weites Feld, die letzten 6 Monate irgendwie chronologisch aufzurollen, aber da ich ausnahmsweise mal sturmfrei habe und der Dino zufällig schläft, möchte ich doch mal rückblickend ein paar Worte zur Geburt und so loswerden. Allen, die sich gern mit dem Thema befassen bzw. Kinder haben bzw. einfach nur gern gute Bücher lesen,  lege ich einen etwas alternativen Literaturtipp ans Herz: Making Babies – Stumbling into Motherhood. 

Anne Enright beschreibt treffend, trocken und in dem für sie typischen kauzigen Stil ihre eigenen Erfahrungen bezüglich Mutterschaft und Kinderkriegen; bisher habe ich noch kein anderes Buch dazu gelesen, was mich auch nur halb so gefesselt hätte. Ganz abgesehen von der Tatsache, dass es für mich als recht neue Mutter faszinierend war, ich hätte es auch zuvor verschlungen; Anne Enright als Booker Prize Gewinnerin kann man sowieso nie aus der Hand legen. Hier ein kurzer Auszug aus einem Review bezüglich des Buches:

Of course, as Enright knows, a new mother is only doing what has been done by countless other women before her, but that doesn’t make it any less strange when it happens to you. As generations of young men once used to face the prospect of fighting a war, young women still have to cope with the idea that they may well go through an extraordinary physical ordeal, even if the risk of childbearing is greatly reduced in the modern age. 

Enright has excellent phrases for some of the states of mind and body involved. Pregnancy, she says, is a ‚limbo state‘, ‚a non place‘ in which you feel a lot like a clock that can’t be hurried and runs to its own time. 

But it is the author’s traumatic memories of labour itself that will send a chill through any mother who picks up Making Babies. Her struggle with a never-ending blur of pain in unfamiliar surroundings is closer to most women’s experience of childbirth than is usually acknowledged. ‚It has been 45 minutes since I realised that I could not do this any more,‘ she writes of her wait for an epidural anaesthetic, ‚that the pain I had been riding was about to ride over me, and I needed something to get back on top, or I would be destroyed by it, I would go under – in some spiritual and very real sense, I would die.‘


Unverschämterweise erzählt einem ja jede Mutter vor der Geburt: Ach. Es tut schon weh, aber am Ende hat man ja das süße Baby. So schlimm war es jetzt auch nicht. Hätte schlimmer sein können.

Direkt nach der Geburt dachte ich, dass die Muttis, die das erzählen, entweder 1) die eigene Mutti sind, die einem keine Panik machen will oder 2) voll fiese Weiber, die insgeheim schmunzeln weil sie diese Prozedur schon weit, weit hinter sich gelassen haben.

Rückblickend denke ich nun gibt es auch eine 3. Ursache dieser Lüge: Vergesslichkeit, geschickt eingefädelt von Mutter Natur. Anne Enright beschreibt es ziemlich genau: Es fühlt sich an, als ob man von einem kleinen Auto innerlich überfahren wird. Dem konnte ich komplett zustimmen. Aber um kurz zur Geburt des Babydinos zurückzukommen: Es war eigentlich gar nicht so schlimm. Denn am Ende hatte ich ja den süßen Dino. photo(19)

Warum ich nicht gerne ein Baby wäre

Vor ein paar Wochen bekam der Dino Besuch von zwei sehr guten Freundinnen der irischen Sorte, und als wir gemütlich in den Park spazierten (der Dino mochte damals noch sein Dinomobil, den DDR Kinderwagen, sehr gerne) meinte eine der beiden Mädels: Ach, der hat es so gut, ich wär so gerne wieder ein Baby, da kann man einfach rumliegen! Wie kuschelig es der Dino hat da in seinem süßen Wagen!

In dem Moment nickte ich nur und guckte den Dino verzückt an. Aber als ich mich dann später nochmal gedanklich mit diesem Kommentar befassen konnte, da dachte ich: Nee, Baby sein ist das allerletzte! Ich würde niemals auf die Idee kommen, mit dem Babydino zu tauschen. Zu dem Zeitpunkt konnte der Dino absolut gar nichts. Er könnt nur rumliegen und mit seinen kleinen (damals noch weniger dicken) Ärmchen wackeln und seinen Babykörper zum wabern bringen. Auch jetzt kann er maximal hoffen, dass ich als seine Mama zumindest halbwegs richtig deuten kann, was er möchte. Und das ist selbst für mich als Mama des Dinos echt schwer. Daher liste ich hier mal kurz auf, welche Zeichen der Babydino nun geben kann und mit welchem (vermeintlichen) Ziel er das tut.

1. Er nuckelt am linken Daumen = er hat Hunger und ich soll ihn füttern

2. Er nuckelt am linken Daumen = er möchte gern Bäuerchen machen, dazu soll ich ihn möglichst hochnehmen oder umdrehen.

3. Er nuckelt am linken Daumen = er ist ziemlich müde, entweder darf der Papa ihn jetzt eine Stunde durch die Wohnung schleppen, bis er (vielleicht) schläft, oder ich erbarme mich, stille, und er pennt ein. Und wacht meistens nochmal auf, und dann nochmal stillen, dann aber zu voll, dann Bäuerchen, dann wieder müde davon, dann das ganze wieder von vorn bis es auch eine Stunde später ist.

4. Er nuckelt am linken Daumen = er muss pullern. Das Ergebnis kann man direkt im Anschluss beobachten.

5. Er nuckelt am linken Daumen = er ist echt gestresst und will, dass ich ihm beim entschleunigen helfe. Also raus aus der Badewanne, weg von Lärm, raus aus dem Café, raus aus der Jacke, aufhören Mütze überzuziehen, machen dass das andere Baby ihn nicht anfasst, machen, dass der Opi mit dem Bart ihn nicht mehr anguckt.

Ich glaube ihr seht, wohin diese Liste führt. Es ist nicht so einfach, Babydino zu sein, wenn selbst die Dinomama meistens keinen Plan hat, was man denn eigentlich will. Ich stelle mir das Leben als Baby ziemlich anstrengend vor, und befinde mich daher ziemlich weit vorn an der Attachment Parenting Front, inklusive Stillen nach Bedarf (geht irgendwie auch nicht anders?), Tragetuchtragen (ok ich bin besessen von Stoff und Mustern) und Babyled Weaning. Einfach weil ich ein Herz für hilflose Babydinos habe. IMG_2370

Céad míle fáilte, Senán!

…Sei hunderttausendmal Willkommen, Senan.

Klar, es gibt eigentlich genügend Mami-Blogs. Ich hab auch lange überlegt, ob ich den brei/breifrei/attachment parenting/anti attachment parenting/tragetuch taliban/buggysportlerriegen unbedingt beitreten muss; aber das Oxytocin so wie die Freude am Teilhaben lassen haben gesiegt. Ich habe mich entschieden, den Blog auf deutsch zu halten, damit auch meine Familie mitlesen kann; vielleicht können ja die zukünftigen Mamis unter ihnen von einigen Tipps zum Thema Baby/Geburt/ Alltag mit Dinos profitieren und die, die schon Mamis sind über meine Erfahrungen schmunzeln.

In dem Sinne: Fáilte, liebe Bekannte, Verwandte, Freunde und Gleichgesinnte, die ich noch nicht getroffen habe. In diesem Blog berichte ich unregelmäßig und selten vom Zusammenleben mit dem Babydino (liebevoll so genannt aufgrund seiner vielen kleinen Speckfalten) und von Tipps, Tricks und Kuriosem aus dem (Baby)alltag. Mein Deutsch ist inzwischen leider etwas gebrechlich; unser Haushalt ist halb irisch und halb deutsch, wir sprechen im Alltag ein buntes Gemisch aus Denglisch – und der Babydino und ich lernen nebenher noch ein bisschen Irisch. xxx J